Auf dem Weg zu wissenschaftlichen Pandemie-Modellen Teil V

Veröffentlicht in: Covid19, Gastbeitrag | 0

Schabracke und Karl haben noch ein paar Fragen

Nach dem Sport (das kleine Basketballspiel haben die Kinder gegen Vadder haushoch gewonnen, aber Papa hatte immerhin den schönsten Korb geworfen) ging ich erst mal duschen. Anschließend holte ich mir neue Kekse und machte mir nochmal Tee. Als ich in mein Wintergarten-Büro schlenderte, fand ich die beiden Jüngsten vor der Tafel in eifriger Diskussion vertieft. Sie schienen auf mich gewartet zu haben und so händigte ich ohne große Gegenwehr oder vielmehr ohne überhaupt danach gefragt worden zu sein den Teller mit den Keksen aus.

„Wo sind die Großen?“ fragte ich.

„Lilly ist mit Mutter zum Reiten und Justus klettert in den Bäumen“, kam die prompte Antwort… es ist doch toll, wenn die Kinder den Laden im Griff haben.

„Und ihr?“

Keine Antwort. Schabracke wirkte irgendwie bedrückt und Karl wartete offenbar, dass sie ihr Problem erklärte. Schließlich jedoch verlor er die Geduld, zuckte mit den Schultern und sagte:

„Resi hat Angst vor dem Sterben!“

„Hab ich gar nicht!“

„Hast du doch… hast es doch grade gesagt!“

„Aber nicht so!“

… + … + + … + + + …

Nun ja, nach einiger Zeit sollte ich erfahren wo das Problem lag.

Die beiden hatten sich noch einmal ganz genau mit meiner Grafik…

…beschäftig und Karl hatte gemeint, dass das bestimmt nicht nur für alle Arten von Erregern so ein Bild ergäbe, sondern für „lebende Sachen“ ganz allgemein.

Die Schabracke hatte daraufhin sofort messerscharf geschlossen, dass links, wo die gelbe Linie „hochkommt“ das Leben beginnt und rechts, wo die Linie „versinken tut“ der Tod sein muss und zwar – und das machte sie sehr traurig – für ALLES.

Zwei Paar fragende Kinderaugen und ich dachte nur: ‚Können die nicht mal einfache Fragen haben… nach Keksen, den Namen der Planeten oder so, von mir aus auch nach einem eigenen Hottepferd!‘

„Tja Kinder“, begann ich vorsichtig, „das ist immer so eine Sache mit Bildern. Da kann man leicht etwas übersehen.

Zunächst einmal nämlich muss man wissen, dass diese gelbe Lebenslinie des Virus weder bei Null beginnt, noch jemals bis ganz auf Null zurück geht. Im Bild kann man das nur nicht sehen.“

„Irgendwas bleibt also immer von…“, begann Schabracke zaghaft und Karl beendete diplomatisch:

„Irgendwas!“ wobei wir alle das eigentlich von Schabracke gedachte „von jemandem“ oder „von mir“ im Raum schallen hörten.

Man sollte dazu vielleicht erwähnen, dass die Kinder vor einigen Wochen erst ihren geliebten Großvater verloren hatten.

„Ja genau“, antwortete ich, „irgendwas bleit immer. Aber das ist noch nicht einmal das Wichtigste. Es gibt nämlich noch viel mehr ‚lebendige‘ Lösungen, also wo ‚Irgendwas‘ mit einer anderen Dimension, die wir für Zeit oder zeitartig halten, verschränkt wird.“

Ich setzte mich vor meinen Computer und tippte einen kurzen Befehl in Mathematica. „So was hier zum Beispiel ist auch möglich.“

„Das sind Schwingungen“, rief Karl sofort und ich konnte sehen, wie es den kleinen Kerl in den Fingern juckte auch einfach mal so in meine Computertasten zu hauen.

‚Untersteh dich, jedenfalls nicht mit diesen Kekskrümeln an deinen Händen‘, dachte ich, sagte aber:

„Richtig Karl. Das sind Schwingungen und auch die könnte man wie lebende mathematische Strukturen ansehen, die Räume… geeignete Räume hervorbringen können.“

„Und die müssen nicht sterben?“ fragte Schabracke.

Ich drehte mich auf meinem Bürostuhl zu meiner kleinen Tochter um und legte ihr die Hand auf die Schulter.

„Weißt du was, ich habe irgendwie überhaupt keine Lösungen gefunden, die komplett verschwinden würden. Nichts im Universum scheint wirklich vollständig zu vergehen… es wird immer nur anders… irgendwie.“

Ihre Augen strahlten.

„Anders ist ok für mich!“ sagte sie und Karl pflichtete ihr in einem gönnerhaften ‚na-von-mir-aus‘- Ton bei:

„Ja, das wäre schon logisch so.“

Ich stand auf und schlenderte nochmal zurück zur Tafel.

„Aber eines müsst ihr unbedingt noch erfahren.“ Ich zeigte auf die Metrik. „Ihr müsst dieses mathematische Gebilde hier nicht verstehen…“

„Tun wir aber!“ protestierte Karl und ich begnügte mich vorsichtshalber mit einem anerkennenden Nicken. Dann erklärte ich weiter:

„…ok ihr versteht das Ding hier, aber wichtig ist, dass da immer mehr sein muss als nur zwei Eigenschaften die sich verbinden um solche Lebenslösungen hervorzubringen. Es müssen immer noch andere Eigenschaften mit dabei sein. Ein Raum mit nur zwei Dimensionen ist zu gar nichts gezwungen. Irgendwas anderes muss noch dazukommen. Versteht ihr das?“

Die Beiden nickten stumm.

Dann fragte Resi:

„Und kann jeder Raum solche Lebenslösungen machen?“

Ich lachte, denn genau das hatte ich mich auch schon ein paar Mal gefragt.

„Also kleine Tochter, so wie ich das sehe – und du weißt, ich sehe auch nicht immer alles… jedenfalls nicht sofort – braucht ein Raum nicht mal unbedingt eine Zeit zu haben um Lebenslösungen ‚zu machen‘. Es genügt offenbar die Verschränkung von zwei Eigenschaften und die Präsenz von noch ein paar anderen. Auch diese anderen Eigenschaften können nicht einfach sein wie sie wollen. Sie müssen wieder mit den beiden verschränkten Dimensionen in bestimmter Weise verknüpft sein.“

„Also auch wieder verschränkt“, warf Karl wie selbstverständlich ein.

„Genau! Bei der Verschränkerei formt sich etwas, eine Struktur, eine Geometrie, ein Gebilde… erst wenn das entsteht, wir nennen das Symmetrie, sieht man das Auftauchen von Lebenslösungen.“

„Und was für Gebilde kommen da so raus?“ fragte Karl.

„Kugeln, zum Beispiel“, antwortete ich schlicht und die Kinder schienen kein bisschen überrascht zu sein. Resi fragte:

„Lebt dann der ganze Raum?“

„Eine gute Frage“, lobte ich, „aber ich denke man muss unterscheiden zwischen Räumen die Leben produzieren können, also machen, und Räumen die leben. In jedem Fall muss ich, wenn ich eine lebende Struktur beschreiben will, wie zum Beispiel einen Virus, was immer das auch in Wirklichkeit sein mag, der auf eine Menschpopulation trifft, immer mit einem metrischen Modell arbeiten, das lebt bzw. Lebenslösungen machen kann… sonst wäre das Modell gleich von Anfang an nicht passend.“

„Hast du darum also den Raum-Zeit-Virus erschaffen?“ fragte Karl.

Ich nickte.

Nur eines von 1,7 Million Kindern starb in den zurückliegenden 18 Monaten mit Covid-19 (also nicht unbedingt an, sondern mit).
Aber eines von nur 9 Kindern zeigte gravierende Nebenwirkungen auf die Covid-19 Impfstoffe in den klinischen Tests.

Und dies sind nur die unmittelbaren Schäden. Mittel- und Langfirstschäden sind noch nicht einmal erfasst, aber dass sie kommen werden ist sicherer als das Amen in der Kirche.

Dies ist kein Impf-, sondern ein Körperverletzung- und Tötungsprogramm gegen unsere Kinder.

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Weiter mit Teil 6: https://aktion-nordost.com/auf-dem-weg-zu-wissenschaftlichen-pandemie-modellen-teil-vi/

Beginne mit Teil 1:  https://aktion-nordost.com/auf-dem-weg-zu-wissenschaftlichen-pandemie-modellen-teil-i/

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