Auf dem Weg zu wissenschaftlichen Pandemie-Modellen Teil X

Veröffentlicht in: Covid19, Gastbeitrag | 0

Mit Justus in der Ursuppe – Freistil

Mein Sohn hatte also den Verdacht geäußert, dass es womöglich nicht unbedingt immer Viren waren, die uns – neben manchen Bakterien – durchaus sehr virenartige Krankheiten brachten.

Ich bejahte und Justus fasste zusammen:

„Du denkst also, dass die Viren entstanden sind, weil die Ur-Bakterien…“

„Archaeen“, schob ich ein, aber Justus ließ sich nicht stören.

„… und die Bakterien lernen mussten Sporen zu bilden, wenn das Leben anfing Scheiße zu werden und dann irgendwann die Idee hatten, diese Sporen so auszubilden, dass sie andere Bakterien als Substrate verwenden konnten.“

Justus sah mich an und ich nickte. So fuhr er fort:

„Dabei wurden die Sporen irgendwann so frech, dass sie gar keinen Sinn mehr darin sahen die Zwischenstufe Bakterium überhaupt noch annehmen zu müssen, sondern sie zwangen ihren Wirt oder ihre Substrate gleich direkt nur noch Sporen zu bilden. Das war höchst praktisch, denn so konnten sie immer einfacher und kleiner werden. Sie sparten sich quasi das ganze Leben und machen nur noch auf „Brutparasit“. Damit brauchten sie dann fast keine Erbinformation mehr, denn das Bisschen Parasitenidentität passte in ganz kurze DNA-Stränge. So entstanden die Viren, oder?“

„Tolle Zusammenfassung!“ lobte ich nur.

„Hmm“, machte Justus und fügte in nachdenklichem Ton hinzu:

„Damit haben sie quasi ihre eigenen Eltern betrogen, nicht wahr?“

„Ja“, antwortete ich, „sie haben vermutlich ganze Kolonien oder gar Arten, die die Viren-Vorläufer-Sporen mit viel Mühe gebildet haben um deren Existenz oder vielmehr Wiederexistenz betrogen, aber dafür entstand dann auch etwas Neues.“

„Wenn die heutigen Bakterien auch immer noch Sporen bilden, dann dürfte dieses Viren-Bildungsprogramm doch ebenfalls immer mal wieder ablaufen, nicht wahr?“

„Mein Sohn, du sagst es“, bestätigte ich.

„Und was hat das mit den Botenstoffen zur Sporenbildung zu tun?“

„Ah!“ machte ich und hob den rechten Zeigefinger, „jetzt fängt es an noch etwas interessanter bzw. vielseitiger zu werden… zumindest was unsere Liste an krankmachenden Einflüssen anbelangt.“

Justus sah mich an, gespannt wie ein Flitzebogen. Also ließ ich mich nicht lange bitten.

„Unser menschlicher Körper besteht beileibe nicht nur aus eigenen Zellen. Es leben mindestens so viele Bakterien auf und in uns, wie wir selbst Zellen haben und dazu kommt dann noch, dass der Großteil unserer Zellen reichlich primitiv ist, also noch nicht einmal einen Zellkern besitzt. In anderen Worten, was wir als unseren Körper ansehen ist in Wirklichkeit eine mehr oder weniger kooperative Ansammlung von ziemlich vielen einzelnen Entitäten, die alle ihre zum Teil sehr eigene Evolutionsgeschichte, evolutiv molekulare Reaktionsmuster und urtümliche Erinnerungen haben.“

„Was soll das heißen „urtümliche Erinnerungen“?“ fragte mein Sohn.

„Nun, das heißt, dass diese Zellen sich an Wechselwirkungsmechanismen erinnern – also genetisch „erinnern“ –, die evolutionsgeschichtlich weit vor der Existenz des Menschen ja sogar weit vor dem Auftauchen der ersten Mehrzeller liegen.“

Justus atmete vernehmbar aus.

„Du willst damit sagen, dass, wenn manche unserer Zellen die falschen Signale bekommen, diese dann in biochemische Verhaltensmuster aus der Ursuppe zurückfallen?“

Ich zuckte die Schultern und antwortete:

„Zurückfallen, hinfallen, durchfallen… Es sind für sich genommen Zellen und die wollen einfach nur irgendwie überleben. Glaubst du im Ernst, dass der erste Mehrzeller einfach so vom Himmel gefallen ist und alle molekularen Erinnerungen der Zellen aus denen er sich zusammensetzte an die Zeit vor dem Zusammenschluss waren gelöscht?

Oh Nein, das war und ist alles noch da. Ebenso wie jeder Mensch in seiner Embryonalentwicklung im Mutterleib die evolutiven Stadien von Fisch, Echse und Affe durcharbeitet, weil das Ganze Zeug noch immer in uns ist, so haben unsere Gene durchaus noch einige Erinnerungen an die Zeiten vor dem großen „Meeting“… also als Einzeller oder gar Bakterium.“

„Und mit den Bakterien, die mit uns zusammenleben ist es erst recht so, nicht wahr?“ fragte Justus.

„Genau, mein Großer!“ bestätigte ich, „und nun überlege dir mal wann wir typischer Weise immer diese leidigen Erkältungserkrankungen entwickeln.“

Doch Justus musst nicht lange überlegen. Er hatte sofort verstanden, worauf ich hinauswollte:

„Wenn es kalt wird, wenn wir viel in trockener Heizungsluft atmen, wenn wir uns ungesund ernähren… also in kurz: Wenn wir die Ursuppe für die eigenen Zellen und all die Gästebakterien ungünstig oder gar schlecht werden lassen. Dann…“ und nun begannen seinen Augen wieder zu strahlen:

„… Dann schalten viele Zellen auf Sporenbildung, geben entsprechende Botenstoffe ab, die wiederum andere Zellen in den selbstzerstörerischen Prozess der Sporenbildung treiben. Selbst wenn die Sporenbildung nicht mehr vollständig läuft, weil die Zellen schon seit Äonen nicht mehr alleine gelebt haben, sie schalten doch auf anormal, unkooperativ was den Mehrzeller anbelangt und…“

Er schnippte mit den Fingern.

„Wenn diese Botenstoffe, Sporenstücke oder was auch immer dann ausgeschieden, ausgespuckt oder ausgeatmet werden, dann können sie andere Zellen von anderen Menschen dazu bringen den gleichen Quatsch zu machen, also das Ursuppen-Überlebens-Programm anzuwerfen. Und selbst wenn dieser Mechanismus nur auf unsere Mitbewohner wirken würde, also unsere Humanbakterien, dann würde das schon vollkommen genügen uns mächtig krank zu machen, oder?“

„Du hast es mein Sohn!“ lobte ich, „es scheint so, als müssten es gar nicht immer Keime in Form von Bakterien, Prionen oder Viren sein, die uns krankmachen. Bestimmte Botenstoffe, die verhängnisvolle Ursuppen-Programme anwerfen genügen bereits.“

„Aber hat die Medizin das denn nicht schon irgendwie auf dem Schirm?“

Ich wusste nicht so recht wie ich die Frage beantworten sollte und überlegte eine Weile. Mir war klar, dass mein Sohn nicht auf die Medizin als solches abzielte, sondern allein die Regime-Medizin und ihre Protagonisten meinte.

Schließlich reagierte ich mit einer Gegenfrage:

„Hast du in dieser ganzen Covid-Krise ein einziges Mal erlebt, dass die überklugen Politiker und deren sogenannte „Experten“ Zweifel an ihrem eigenen Virennarrativ geäußert hätten?“

Justus schüttelte energisch den Kopf und ich fuhr fort.

„Sie haben nicht einmal einen einzigen Virus, den sie uns zeigen könnten und den sie aus einem ECHTEN Covid-Kranken hätten isolieren können und trotzdem bleiben sie stur bei ihrer Version der Geschichte.

Nein mein Sohn, die haben rein gar nichts auf dem Schirm, denn sie sind nur dumme Parasiten, die sich gerade im Übergang von der Spore zum primitiven Virus befinden.

Von denen haben wir nichts außer Krankheiten, Leiden, Siechtum und Tod zu erwarten… und das in jeder Hinsicht und auf allen nur erdenklichen Ebenen.

Denn wir sind deren Substrat!“

„Aber was ist mit dem Rest, also der normalen Wissenschaft? Müssten denn von dort nicht vernünftige Erklärungen und Hinweise kommen?“

„Oh ja, ab und zu kommt etwas von da, aber es wird von den Lügnern und Scharlatanen unterdrückt. Und um zu erkennen wer die Lügner und Scharlatane sind braucht man nicht einmal die Wahrheit wirklich zu wissen. Es genügt vollkommen darauf zu achten, wer die Meinungsunterdrückung macht und wer nicht.

In diesem Regime hat die ehrliche Wissenschaft keine Chance mehr.

Einstein hat schon gesagt, dass die wahre Wissenschaft nur in einem Klima freier Rede gedeihen kann und dieses Klima ist unter Merkel und Co. schon lange nicht mehr vorhanden.“

Gebt denen, die euch belogen, schreckliche Angst gemacht und zu selbstzerstörerischen Handlungen gezwungen haben, weder Euer Gehör, noch eure Stimme!

Weiter mit Teil 11: https://aktion-nordost.com/auf-dem-weg-zu-wissenschaftlichen-pandemie-modellen-teil-xi/

Beginne mit Teil 1:  https://aktion-nordost.com/auf-dem-weg-zu-wissenschaftlichen-pandemie-modellen-teil-i/

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