„Sag mir wo du stehst!“

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oder

Mein Abschied aus dem „Wissenschaftszirkus“

Dr. rer. nat. habil. Norbert Schwarzer

Nachdem ich Anfang der 90er Jahre Spielbergs „Schindlers Liste“ gesehen hatte, habe ich mich oft gefragt, wie ich wohl unter den Nazis gehandelt hätte. Ich war mir sicher, dass es zu einem Oskar Schindler nie gereicht hätte, denn dafür war ich zu feige, aber ich konnte mir auch irgendwie nicht vorstellen einer dieser vielen bedenkenlosen Mitläufer geworden zu sein. Zu sehr hatte ich schon in der DDR gegen das Honecker-Regimen gekämpft. Zwar niemals mit offenem Visier, aber doch oft auch gegen üble Widerstände und nicht ohne Gefahr.

Dann kam Mitte der 90er das Buch von David Goldhagen mit dem Titel „Hitlers willige Vollstrecker“ heraus und ich erlebt die aufgeregte Debatte ausgerechnet im Kreis derjenigen, die sich ziemlich direkt von den höheren Posten im DDR-Regime in gutbezahlte Positionen im vereinigten Deutschland gerettet hatten. Ich arbeitete damals an einer Universität im Osten und fand es schlicht faszinierend zu beobachten, wie ausgerechnet die 100%igen des Honecker-Fan-Clubs wieder Anstellung unter Kohl fanden, während andere, teilweise fachlich sogar besser Geeignete, allenfalls Alibi-Jobs in befristeter Form angeboten bekamen. Die ehemals 100%igen waren offenbar genau das, was auch die BRD als „Angestellte“ und „Bedienstete“ bevorzugte. Um sicher zu stellen, dass dabei nicht allzu viel vom alten Regime ins Offensichtliche rückte, wurden hier und da auch ein paar „Wessis“ der drübigen Dritten Garde angestellt, die man dort offenbar loswerden hatte wollen und mit viel „Kompensationszuschuss“ in den Osten gelockt hatte. Ich war erstaunt wie einig sich sowohl die 100%igen, als auch die Weggelobten (Delegierten) in der Ablehnung der Thesen von Goldhagen waren, den Holocaust dem gewöhnlichen, willig vollstreckenden Deutschen zuzuschreiben. Was mir an Goldhagens These fehlte war die Tatsache, dass es egal gewesen wäre, ob die Nazis die Juden oder irgendeine andere Minderheit zum Feind der Deutschen und zur Ursache allen Übels erklärt hätten. Er hatte schlicht einen tief verwurzelten Antisemitismus in der deutschen Volksseele verortet und diesen als Ursache für die „willige Vollstreckermentalität der Deutschen“ herausgearbeitet, aber ich dachte damals schon, dass er da falsch lag… zumindest, dass er nicht vollständig richtig lag. Während einer der typischen großen Frühstücksrunden an der Uni sagte ich das laut und deutlich und verwies vor allem auf die 100%igen, die unter Honecker gerne die von der „anderen Seite“, die „Konterrevolutionäre“ und „Parteigegner“ attackiert hatten und dies kaum weniger „willig“ als Hitlers Vollstrecker dies mit den Juden getan hatten. Sie, die 100%igen, so sie denn schon so bereitwillig „Honeckers willige Vorstrecker“ gespielt hatten, wären wohl kaum in der Lage gewesen sich den Verlockungen der Nazis zu entziehen um nicht auch „Hitlers willige Vollstrecker“ zu werden. Was hätte sie denn davon abhalten sollen, in gleicher Weise der Karriereleiter zu folgen und über die einer oder andere Leiche zu steigen um hier wie da nach oben zu kommen?

Der Sturm, der nun von allen Seiten (auch dem der Weggelobten) über mich herein brach war kaum zu beschreiben. Da ich ihn jedoch erwartet hatte, blieb ich einfach sitzen, aß in Ruhe weiter mein Brötchen und trank genüsslich meinen Tee mit Honig, während es rings um mich herumtobte. Als der Lärm etwas abebbte fragte ich ob denn überhaupt irgendwer den Goldhagen gelesen hätte und – nur um sie nicht gar zu sehr vorzuführen – nannte gleich eine bestimmte Passage, aus welcher man leicht die von mir soeben erörterte Parallele hätte ableiten können.

Schweigen!

Keiner hatte das Buch auch nur ansatzweise gelesen, aber alle beteiligten sich an dessen Verriss. An diesem Tag hatte ich viel über meine deutschen Mitbürger gelernt und das obwohl sie mich in meinen Ansichten über sie eigentlich nur bestätigt hatten… die 100%igen und die Weggelobten gleichermaßen. Was man allerdings unbedingt noch wissen sollte: die gesamte Frühstücksrunde hatte ausnahmslos aus Wissenschaftlern bestanden. Wissenschaftler jedoch, zumindest echte solche, sind für mich Menschen, die stets die entscheidenden Fragen stellen. Sie tun das auch dann, wenn diese Fragen nicht unmittelbar zu dem Auftrag gehören, für welchen sie gerade bezahlt werden. Echte Wissenschaftler sind Menschen, die sich das Wissen zur Beantwortung dieser Fragen aneignen, die entsprechenden Informationen beschaffen, darauf ihre Analysearbeit aufbauen und die dann ihre gefundenen Antworten in falsifizierbarer Form präsentieren.

Nach dieser Frühstücksrunde unterschied ich sehr klar in „Wissenschaftler“ und Wissenschaftler. Seither war ich viel in der Welt herumgekommen, hatte an vielen Einrichtungen geforscht und mit vielen Menschen zusammengearbeitet. Überall fand ich „Wissenschaftler“ und Wissenschaftler, aber von letzterer Kategorie gab es offenbar stets nur sehr wenige.

In der Corona-Krise hatte ich von Anfang an – das gebe ich gerne zu – weit mehr Zugriff auf Informationen als Otto Normal, aber ich bin absolut überzeugt, dass dies keinen Unterschied gemacht hätte. Denn das Vorhandensein von Information allein ist für die Wenigsten ein Motiv, diese aufzunehmen und adäquat zu verarbeiten. Es war für mich von Anfang an – wenn auch wieder wenig überraschend – so doch in gewisser Weise durchaus interessant zu beobachten, wie die breite Masse sich verrückt machen und belügen ließ. Für mich war dies deswegen nicht verwunderlich, weil ich sehen konnte, wie die Politik und die Medien mit dem Mittel der Angst arbeiteten und ihre Angstbotschaften stets mehr oder weniger geschickt an gewisse „Fakten“, Halbwahrheiten oder gar krasse Lügen koppelten. Nun wissen wir aber, dass das Angstzentrum im Hirn, die Amygdala, sehr tief im ursprünglichen Teil unseres Gehirns verankert ist und somit Angstdominierte oder auch Angstdomestizierte und Angstdressierte im Prinzip die geistigen Fähigkeiten von Echsen haben. Den Rest erledigt dann die kognitive Dissonanz, die es Menschen, welche einen großen Annahmefehler gemacht haben, extrem schwer, bis unmöglich macht, wieder in die Realität zurück zu finden… ganz gleich, wie klar die Faktenlage und die realen Bilder eigentlich sind. Mark Twain hat das mal sehr schön mit den Worten ausgedrückt, dass es sehr viel leichter ist die Menschen zu betrügen, als sie davon zu überzeugen, dass sie betrogen worden sind.

Es bedurfte gar nicht erst der Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen um die ganze Covid-Hysterie irgendwie in der Nähe faschistoider Tendenzen zu verorten. Die gleichgeschalteten Medien mit ihren nur allzu offensichtlichen Märchen, die Machtbesoffenen in der Politik, die Blockwarte, welche nun, endlich mal, den Auftritt und die Zeit ihres Lebens hatten, und die wie kopflose Hühner herumlaufende domestizierte Masse… es passte einfach sowieso schon zu gut.

Dann begann der Impfterror und die Jagd auf die Ungeimpften oder Impfunwilligen wurde eröffnet. Ich erinnerte mich an meine alte Frage aus Anfang der 90er:

Wo wohl hätte ich unter den Nazis gestanden?

Ich beobachtete wie mutige Menschen vernichtet wurden und ich versuchte mit meinen eigenen Kräften wenigsten etwas zur Aufklärung beizutragen. Aber es war zu spät. Mark Twain hatte wieder einmal Recht behalten. Die Getäuschten waren schon zu tief drin in ihren Löchern, wo sie das Tageslicht nicht mehr erreichte und kaum je wieder erreichen würde.

Dann, wie es der Zufall so wolle, erhielt ich Anfang August 2021 die Nachricht, dass eines meiner Bücher in der Gedenkstätte Auschwitz ins dortige Museum eingestellt werden sollte. Die alte Frage des „Sag mir wo du stehst“ nagte erneut und noch viel stärker als je zuvor an mir und just, da ich mich sowieso entschieden hatte, der „Wissenschaft“ den Rücken zu kehren und nur noch Wissenschaft zu betreiben, geschahen zwei Dinge:

1. Ich erhielt die Nachricht aus Israel, dass mein Buch nun auch in der Gedenkstätte Jad Vashem gezeigt würde

2. Ich erfuhr von einer Aktion, die Überlebende des Holocaust in die Wege geleitet hatten bzw. noch in die Wege leiten würden (doch dazu mehr am Ende meines Textes)

Wo stand ich? War ich einer dieser Mitläufer oder hatte ich wenigsten etwas – wenn auch nur ein winziges Bisschen – von einem Oskar Schindler in mir?

So entschied ich mich schließlich Nägel mit Köpfen zu machen und sandte am 25.08.2021 folgende Erklärung an die EFDS, einer wissenschaftlichen Organisation, bei der ich über etliche Jahre hinweg Mitglied gewesen war.

25.08.2021: Erklärung

An die Leitung der EFDS Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. / European Society of Thin Films

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor wenigen Wochen wurde ich informiert, dass eines meiner Bücher in der Holocaustgedenkstätte von Auschwitz in den Bestand der dortigen Bibliothek eingestellt werden soll. Dieser Umstand freute mich einerseits, machte mich aber andererseits auch sehr nachdenklich. Vorgestern dann kam die Nachricht, dass dieses Buch** in der englischen UND der deutschen Fassung (man wollte es ausdrücklich auch in der Sprache der Täter) nun auch in der Israelischen Gedenkstätte zur Shoa, Jad Vashem, eingestellt wird. Wieder, anstatt mich zu freuen wurde ich noch nachdenklicher.

Dann, gestern erhielt ich einen Link zu einem Artikel, der sehr schön darlegte wie es zum Dritten Reich und den schrecklichen Verbrechen an den Juden (und anderen) kommen konnte [1].

Schon lange sah ich die Parallelen zur heutigen Situation, aber so gut wie es in dem Artikel beschrieben wurde, hatte ich es selbst noch nicht fassen können… weder in Worte, noch in Gedanken.

Nun, ich will Sie nicht lange nerven.

Ich habe die EFDS immer für eine wissenschaftliche Institution mit Charakter gehalten, aber wer zu Beginn der Covid-Krise Projekte zur besseren Beherrschbarkeit derselben bewirbt bzw. zum Einreichen entsprechender Anträge auffordert und am Ende selbst die schwachsinnigsten Maßnahmen mitträgt und seine Stimme gegen demokratiefeindliches und gar menschverachtendes Unrecht als letztlich der wissenschaftlichen Wahrheit verschriebene öffentliche Einrichtung nicht erhebt hat meine Achtung verloren.

Mag die EFDS sich in einigen Fragen der „Pandemie“ (laut WHO ist es keine Pandemie) für fachlich nicht kompetent halten um ein Mitspracherecht einzufordern, so sind Maskenregeln, die PCR-Tests, Übersterblichkeiten, die Inzidenzen und Nutzen-Risiko-Abschätzungen für oder gegen die Impfungen pure Naturwissenschaft bzw. reine Mathematik und keine Ausrede der Welt kann geltend gemacht werden, wenn Naturwissenschaftler sich da einfach „vornehm“ zurückhalten wollen um auch ja nicht beim Regime anzuecken. Mit Verlaub, aber gegen die Dummheiten des „Infektionsschutzgesetzes“ waren die Rassengesetze der Nazis durchaus eine härtere Nuss.

Wer die simple Physik hinter dem Maskenblödsinn (gerade bei den Kindern) oder die Vergewaltigung der Mathematik bei PCR, Inzidenz und Impfschwindel nicht erkennen kann ist kein Naturwissenschaftler und wer das nicht erkennen will hat keinen Charakter.

Ich kann es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren in solch einer Institution Mitglied zu sein.

„Als die Nazis die Querdenker holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Querdenker.

Als sie die Impfgegner holten, habe ich geschwiegen, ich war ja nie Impfgegner gewesen.

Als sie die Kinder holten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keine Kinder.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Frei nach Martin Niemöller

Ja, die EFDS ist eine naturwissenschaftliche Institution mit dem Schwerpunkt auf Materialwissenschaft, aber nimmt dieser Fakt sie und ihre Mitglieder wirklich aus der Verantwortung?

Ich für meinen Teil habe eingedenk der Auszeichnungen durch die Holocaustgedenkstätten von Auschwitz und Jad Vashem diese Frage für mich persönlich beantwortet.

Ich trete mit dem heuten Tage aus der EFDS aus.

Dr. rer. nat. habil. Norbert Schwarzer

PS: Diese Erklärung ergeht öffentlich

[1]             https://sciencefiles.org/2021/08/22/wie-konnte-es-zum-dritten-reich-kommen-so-sie-sind-gerade-live-dabei/

** Um zu vermeiden, dass diese Nachricht als Werbung interpretiert wird werde ich hier nicht sagen um welches Buch es sich handelt und informiere außerdem darüber, dass ich es unter einem Pseudonym veröffentlicht habe. Überdies traue ich dem Regime inzwischen zu, dass es die Unverschämtheit besitzt das Werk per politischem Druck wieder aus den Regalen der Gedenkstätten nehmen zu lassen.

28.08.2021

Unmittelbar darauf wurde ich von einer Tagung ausgeladen, welche die EFDS veranstaltete. Ich entschied mich dies, ebenso wie meine Erklärung zuvor, „öffentlich“ zu machen und sandte am 28.8.2021 folgende Nachricht an einige Freunde und Bekannte:

Anfang Juni dieses Jahrs wurde ich zur V2021 nach Dresden eingeladen um dort einen Vortrag zu geben.

Die EFDS schrieb mir hierzu folgende Nachricht:

Sehr geehrter Herr Dr. Schwarzer,

vielen Dank, dass Sie die V2021 (12. – 14. Oktober 2021 in Dresden) mit einem Vortrag bereichern. In Vorbereitung auf das Event senden wir Ihnen hier WICHTIGE INFORMATIONEN zu Ihrem Beitrag zu.

Ihr Vortrag

Workshop          WS 2 Bio & Medizin

Slot:                     12.10.2021

Zeit:                     20 min Präsentation + 5 min Diskussion + 5 min Moderation

Am 25.8.2021 sandte ich meine „Erklärung“ zu einer Gewissensentscheidung an die Leitung der EFDS

Heute nun wurde ich per Brief darüber informiert, dass mein Vortrag abgesagt wurde.

Es gibt Dinge, die sind so vorhersehbar, dass sie schon wieder langweilig erscheinen.

Ich bereue nichts und wiederhole noch einmal meine leicht veränderte Version der weisen Worte von Martin Niemöller:

„Als die Nazis die Querdenker holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Querdenker.

Als sie die Impfgegner holten, habe ich geschwiegen, ich war ja nie Impfgegner gewesen.

Als sie die Kinder holten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keine Kinder.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

02.09.2021: Die Selbstgerechten

Der Rauswurf aus der Tagung war jedoch nicht alles. Zwei ehemalige Kollegen (nur bei einem konnte ich mich vage erinnern, dass er tatsächlich einmal ein Kollege von mir gewesen war) teilten mir mit, dass sie ob meines Hinweises in meiner Austrittserklärung, welcher da lautete:

„Wer die simple Physik hinter dem Maskenblödsinn (gerade bei den Kindern) oder die Vergewaltigung der Mathematik bei PCR, Inzidenz und Impfschwindel nicht erkennen kann ist kein Naturwissenschaftler und wer das nicht erkennen will hat keinen Charakter.“

sehr – SEHR – betroffen (also auf Deutsch BELEIDIGT) wären, denn sie sähen sich durchaus als Wissenschaftler, sähen diese „Kritikpunkte“ am Covid-Idiotismus des Regimes (sie nannten das Regierung) jedoch nicht und hätten somit nach meiner Definition keinen Charakter. Ich solle doch bitte meine Behauptung belegen.

Ich antwortete, dass man von „echten Wissenschaftlern“ eigentlich erwarten können sollte, dass sie

  1. Offensichtliche Widersprüche, unlogische Entscheidungen und kausal komplett antagonistische Schlüsse erkennen müssten
  2. Selbstständig in der Lage sein sollten, sich entsprechendes Fachwissen anzueignen und Daten und Fakten zu besorgen

Zum Zweiten sandte ich noch eine Publikation [1] in welcher ich nicht nur mittels komplexer Rechnungen zeigte, wie man diese ganze Covid-Geschichte mathematisch besser fassen konnte, sondern auch darlegte, dass das Ganze keine Pandemie eines Virus, sondern eine gesamtgesellschaftliche Immun-Überreaktion war, die gezielt am Laufen gehalten wurde um gewissen parasitären Interessengruppen Vorteile zu verschaffen. Diese Publikation war zwar erst einmal nur ein Entwurf, aber durchaus schon hinreichend für „echte Naturwissenschaftler“.

Während ich von einem der beiden Beleidigten vorerst nichts mehr hörte, meldete sich der andere recht schnell und teilte mir mit, dass er es SEHR unfair (also wohl wieder BELEIDIGEND) von mir fände meine Kontrahenten mit solcher „schrecklichen Mathematik zu bewerfen“.

Ok, einer der Naturwissenschaftler sein wollte beschwert sich über das mathematische Beweismaterial, welches ich vorgelegt hatte… na gut!

Ich ging jedoch nicht weiter darauf ein, sondern sandte ohne viele Worte einfach ein Gutachten zu einem aktuellen großen Covid-Gerichtsprozess in Griechenland.

Das Dokument war zwar in Englisch und ziemlich voluminös, aber es war von den weltweit Größten der Zunft geschrieben und unterzeichnet und enthielt die wichtigsten Fakten in nüchterner, wissenschaftlich sauberer und – VOR ALLEM – komplett unmathematischer Form.

Weil ich schon einmal dabei war, sandte ich das Dokument auch an den Typen, der sich auf meine Publikation hin nicht wieder gemeldet hatte.

Dann war ein paar Tage Ruhe und ich war mir sicher, dass meine Nachricht bei beiden Empfängern im Müll gelandet oder einfach nur ignoriert worden war.

Wie sollte ich mich doch täuschen, denn gestern wurde ich von beiden auf sehr direkte Weise kontaktiert und bekam nicht nur eine Art Entschuldigung zu hören, sondern auch den Satz:

„Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen!“

[1]          N. Schwarzer, “Anaphylactic Shock Attack Strategy – The Assault You don’t realize until it is TOO late”, Part 10a of “Medical Socio-Economic Quantum Gravity”, not published yet

PS: und einer von den beiden sagte nun auch nicht mehr „Regierung“, sondern Regime

03.09.2021

Wegen meiner „Erklärung“ erhielt ich einen weiteren Kommentar von jemandem, der wegen des mehr oder weniger indirekten Vergleiches mit dem 3. Reich beleidigt war.

Warum ihn dies persönlich beleidigte erklärte er dabei nicht**.

Stattdessen erhielt ich einen allenfalls mittelmäßig korrekten geschichtlichen Abriss über den Aufstieg der Nazis.

Meine Antwort bestand aus einem Dank für den Geschichtskurs, zwei Screenshots, nämlich diesen hier:

Drei Links:

und der Aufforderung einfach mal Augen und Ohren zu öffnen.

** ich habe da allerdings so eine Ahnung, denn er gehört zur Gruppe derer, die andere zum Impfen treiben.
Das Gefühl des Beleidigtseins erklärt sich dann durch die Assoziation des Dritten-Reich-Nazis mit dem heutigen Impf-Faschisten.
In meinem Text steht aber nichts von einem solchen Vergleichsbild… es muss ganz von selbst in seinem Kopf entstanden sein.

Warum wohl?

20.09.2021: Eine Überraschung

Wie ich Eingangs bereits erklärte, hatte es zwei konkrete Anlässe für meinen Entschluss gegeben am 25.08.2021 die „Erklärung“ abzugeben. Einen der Anlässe, die Aufnahme meines Buches in der israelischen Gedenkstätte zum Holocaust Jad Vashem hatte ich schon genannt, die andere erfährt der Leser jetzt.

Wie zu erwarten wurde ich nach meinem Austritt aus der „Gemeinschaft der Linientreuen und
-gerechten“ nicht nur von zuvor gesetzten Vorträgen ausgeladen, sondern auch ausgiebig mit Dreck beworfen.

Die Selbstgerechten hatten ihre große Stunde und so Manches war nicht nur an Armseligkeit kaum zu überbieten, sondern hatte ob der zur Schau getragenen Regime-Anbiederei beinahe schon komische Züge.

Was die Damen und Herren Sykophanten jedoch nicht wussten (und warum hätte ich denen das sagen sollen) ist Folgendes:

Am gleichen Tag da ich mich entschieden hatte der Verlogenheit im Wissenschaftsbetrieb öffentlich den Rücken zu kehren (siehe meine Mail vom 25.8.2021) und dies mit einer Motivation aus Auschwitz und Jad Vashem zu begründen, reichten Überlebende des Holocaust bei der European Medicines Agency ein Schreiben ein, das – wie kaum anders zu erwarten – von den Regime-Medien todgeschwiegen wurde. Das Schreiben startet mit dem Titel “STOP HOLOCAUST” und bezieht sich einzig und allein auf das heutige „Krisenmanagement“ der Regierenden und das Covid-Impfprogramm. Letzteres wird durch die Holocaust Überlebenden also als Tötungsprogramm eingestuft und die sollten es ja wohl wissen.

Man kann also meine Begründung durchaus als weich und harmlos ansehen, wenn man die Formulierungen der Autoren von “STOP HOLOCAUST” zum Vergleich nimmt.

Dass diese damit sehr richtig liegen zeigen jüngste statistische Zahlen aus Israel, wo innerhalb von 3 Monaten 60% der geimpften 90-Jährigen „verstorben“ sind, während sich in der Vergleichsgruppe der Ungeimpften weitestgehend keine Sterbefälle ereigneten.

Dazu kommt nun noch, dass selbst die Experten der FDA inzwischen feststellen mussten, dass die „Impfstoffe“ doppelt so viele Menschen töten wie sie möglicherweise retten****. Allerdings sollte man hier unbedingt hinzufügen, dass dieses Verhältnis noch keine Alternativbehandlung (z.B. Ivermectin) berücksichtigt, welche schnell aus 2/1 auch ein 200/1 machen können. D.h. mit Berücksichtigung von alternativen Behandlungsformen (s. Indien) und ohne aktive politische Unterdrückung derselben würden de facto bis zu 200 Menschen durch die Spritze sterben um auch nur einen – vielleicht – zu retten.

Aber natürlich hindert das unsere Politiker nicht daran ganz frei und ungeniert als Pharma- und Werber für (statistisch gesicherte) Todes-Spritzen***** aufzutreten.

Frage: Wer wählt solche Leute?

**https://doctors4covidethics.org/holocaust-survivors-write-to-the-european-medicines-agency/

*** Steven Kirsch: “In ~3 months, Israel killed 60% of their 90 year olds who were vaccinated. The unvaccinated pretty much all survived. Whoa! 51,000 vax; 3,000 unvaxed –> 20,000 vaxed; 4,000 unvaxed. So rate of vaccinated went from 51/54=94.4% –> 20/24=83.3% References: On the 5th of Sept the Israeli MOH updated its data on the official dashboard: Please see the Sept 4th vs Sept 6th vaccination data. You can use a browser translation to get it in English. The 4th: http://web.archive.org/web/20210904014…  The 6th: http://web.archive.org/web/20210906233… “

**** https://theexpose.uk/2021/09/18/fda-experts-reveal-the-covid-19-vaccines-are-killing-2-people-for-every-1-life-saved/

***** https://politikstube.com/wie-ein-pharma-vertreter-scholz-in-nuernberg-dass-so-viele-ungeimpft-sind-wird-noch-ganz-schlimm/?utm_source=plugin&utm_medium=notification&utm_id=673483

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