Theoriebeitrag: Antifa, Linke und wie man mit ihnen umgeht

Veröffentlicht in: Antifa, Linksextremismus, Metapolitik | 0

Die Folgen der 68er Bewegung sind heute deutlich spürbar. Jedem, der mit offenen Augen durch das Leben geht sollte aufgefallen sein, dass sich der Rahmen des politisch Sagbaren innerhalb der letzten Jahre stark nach links verschoben hat. Was früher noch als radikal galt wird heute als so normal angesehen, dass man schon fast als psychisch krank gilt wenn man sachliche Kritik am status quo äußert. 

Konservative Gedanken zu vertreten gilt in der heutigen Zeit als massiver Tabubruch, welcher nicht nur zu sozialen Problemen, sondern in Extremfällen sogar zu physischen Schäden durch linksextreme Schlägertrupps führen kann. 

Die Antifa ist vom Image her so gut wie unangreifbar und das erreicht sie alleine durch ihren Namen. Kaum ein Normalbürger der westlichen Welt kann sich etwas Schlimmeres vorstellen als einen Faschisten.

Intensiv versuchen die Medien das Feindbild des Nazis aufrecht zu erhalten, welcher Juden häutet, Kinder frisst und jeden Winkel des Staates unterwandert hat. Die antidemokratischen Aufstände der Autonomen und die Plünderungen durch Migrantengangs werden hier gekonnt als Gefahr für die Gesellschaft ignoriert, denn die eigentliche Gefahr geht anscheinend nur von den Rechtsradikalen aus. Diese stellen in Wirklichkeit aber eher gescheiterte Existenzen dar, welche hauptsächlich damit beschäftigt sind sich vor dem lokalen Rewe zu besaufen. Obwohl der Verfassungsschutz und viele andere Organisationen mit kaum etwas anderem beschäftigt sind als rechtsradikale Gruppierungen zu zerschlagen, die Medien einen Film nach dem anderen zeigen, in welchem berichtet wird, wie unmenschlich die Nazis waren und man auf sämtlichen sozialen Netzwerken gelöscht wird, sobald man auch nur den Hauch von Konservativismus andeuten lässt, leben die Linken in einer Scheinwelt, in der jeder Aspekt des öffentlichen Lebens von Neofaschisten unterwandert wird. So erschaffen die linken Medien einen braunen Immanuel Goldstein, gegen den man sich verbünden muss.

Wenn ein normaler Mensch nun also eine Gruppe sieht, welche offen damit wirbt gegen Nazis zu sein, ist es selbstverständlich, dass er denken wird „Oh ja, die müssen zu den Guten gehören“. Das die Antifa oft Taktiken anwendet, welche an die der SA erinnern wird hierbei nicht beachtet. Wer kann es einem schon missbilligen, dass man Rufmord betreibt und demokratische Versammlungen sabotiert, wenn es doch zum Schutz vor der braunen Bedrohung passiert? Die Alternative wäre hier ja, dass die sogenannten Nazis an Einfluss gewinnen und, da darf man schon mal zu antidemokratischen Mitteln greifen. Vollkommen naiv sympathisiert der Durchschnittsdeutsche mit den vermeintlichen Verteidigern der Demokratie und unterstützt den Kampf gegen ihre eigentlichen Interessenvertreter, ohne zu wissen, dass die meisten von ihnen in den Augen der Antifa selbst als Nazis wahrgenommen werden. Dieser Fehlentscheidung werden sie sich meistens erst dann bewusst, wenn das eigene Auto in Flammen steht oder wenn man von einer Horde vermummter Aktivisten ins Koma geprügelt wird. Die Antifa verhindert gezielt, dass der leicht beeinflussbare Bürger Opfer rechter Propaganda wird und um ihn vor Indoktrinierungsversuchen zu schützen, ist es natürlich Pflicht die Infoveranstaltungen jeder noch so leicht konservativ gesinnten Gruppierung zu stören und Leute zu bedrohen die Interesse an dem Gesagten gezeigt habten. Mit ihrer „Ich weiß, was das Beste für dich ist“-Denkweise beweist die Antifa, dass ihre Ideologie auf linkem Totalitarismus basiert.

Linke Gruppierungen nehmen sich das Recht zu bestimmen, wer Nazi ist und wer nicht. Mit rhetorischen Erpressungen wie „Du bist entweder Faschist oder Antifaschist“ wird jede Kritik an der Antifa direkt ins rechtsradikale Lager gesteckt. Der politisch missinformierte Bürger wird hier vor ein Ultimatum gestellt: Entweder er gibt offen bekannt die Antifa, und alles was hinter ihrer Ideologie steckt, zu unterstützen oder er begeht sozialen Selbstmord. Und so kommt es, dass jemand mit dem einfachen Wunsch, den Neofaschismus zu bekämpfen, sich auf einmal dazu verpflichtet sieht LGBT, Feminismus, Kommunismus und Weiteres zu unterstützen, denn die Alternative wäre ein Nazi zu sein. Mit dieser Rhetorik gelingt es der Antifa und den staatlichen Medien jeden noch so leicht konservativ Angehauchten glaubhaft als den neuen Hitler darzustellen. Diese ideologische Hetze bewirkt, dass jeder Mensch, der auch nur die geringste Kritik am Progressivismus äußert, direkt als rechtsradikal gilt. In Zukunft ist also davon auszugehen, dass die politische Mitte aufhört zu existieren, da sich jeder Mensch entweder als rechts- oder linksextrem identifiziert beziehungsweise dazu gezwungen wirdm sich für eine Seite zu entscheiden. Jedem sollte hier auffallenm wer wirklich für den Rechtsruck verantwortlich ist.

Den Linken geht es in erster Linie darum zu protestieren. Sobald ein Ziel erreicht ist, wird das nächste angepeilt, die Gesellschaft wird für Linke nie tolerant genug sein. Ein gutes Beispiel ist die LGBT Bewegung: Erst ging es um die Gleichberechtigung von Homosexuellen, dann um die Akzeptanz von Transsexuellen und mittlerweile versuchen Teile der LGBT Bewegung sogar Toleranz für Pädophile zu erkämpfen.¹ In naher Zukunft kann man damit rechnen, dass zur Akzeptanz von Zoophilie aufgerufen wird, bis irgendwann jeder mit allem und jedem kopulieren darf. 

Den Linken reichen die klassischen sexuellen Minderheiten nicht mehr aus, mittlerweile gibt es unzählige neue Strömungen beispielsweise „genderfluid“, „otherkin“ und „Pansexualität“, Identifikationen, welche einem vor 60 Jahren einen Aufenthalt in der Psychiatrie gesichert hätten. Das plötzliche Erscheinen dieser fiktiven Geschlechter und Sexualitäten ist auf social media Seiten wie Tumblr zurückzuführen, auf welchem reger Austausch von „progressiven“ Ideen betrieben wird. Leicht beeinflussbare junge Menschen, welche nie an ihrer Sexualität oder an ihrem Geschlecht gezweifelt hätten, kommen auf solchen Seiten mit Leuten in Kontakt, die eifrig nach neuen Anhängern für ihre Ideologien suchen. Diese Vorgehensweise ist wichtig für das Überleben linker Gesinnungen, denn die linke Seite baut sich stark auf Minderheiten auf und was bietet sich da besser an, als den Kindern der Opposition einzureden, dass sie selbst zu Minderheiten gehören und dass die linke Seite in ihrem Interesse handelt?²

Ohnehin ist es besonders einfach in der Jugend des „privilegierten Wohlstandes“ zu rekrutieren, da diese selten mit Migrantengewalt konfrontiert wird und durch ihre verhätschelten Lebensumstände schnell den Eindruck gewinnt dass „genug für alle“ da ist. 

Des Weiteren suchen linke Gruppierungen oft unter psychisch Erkrankten nach neuen Rekruten. Theodore Kaczynski erläuterte in „Industrial Society and its Future“, dass ein Großteil der Linken mit Depressionen und einem schlechten Selbstwertgefühl zu kämpfen haben.³ Es besteht kein Zweifel darin, dass ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung unter psychischen Problemen leidet. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die unnatürlichen Lebensumstände, mit denen man sich als Einwohner einer progressiven Gesellschaft konfrontiert sieht. Das techno-industrielle System erzeugt einen enormen Leistungsdruck in der Bevölkerung, welcher wiederum zu Erschöpfung und Zeitmangel führt. Der Ansturm an Migranten raubt dem einst vertrauten Stadtbild jeden Wiedererkennungswert, kaum jemand spricht noch dieselbe Sprache wie man selbst und immer mehr Perverse stellen ihren degenerierten Lebensstil öffentlich zur Schau. Ein Mensch, welcher sein ganzes Leben an einem Ort verbracht hat, fühlt sich dort auf einmal fremd. Der Verlust von Heimat und Kultur beraubt uns jeder Identität.

Linke erkennen diesen Zustand und versuchen den verzweifelten Massen eine Lösung zu bieten: All ihre seelischen Probleme basieren auf den (oft imaginären) Verbrechen, die von ihnen und ihren Vorfahren gegen Minderheiten ausgeübt worden sind und so zwingen linke Gruppierungen der Bevölkerung einen ideologischen Masochismus auf, welcher Abhilfe schaffen soll. Indem man sich bei jeder Gelegenheit für seine Untaten entschuldigt, sein eigenes Volk beschimpft und jede Möglichkeit nutzt, um den unterdrückten Minderheiten neue Vorteile zu verschaffen, kann man für seine ideologische Erbsünde büßen. Auch bietet der noble „Kampf gegen Rechts“ den Parolenschwingern und Tastatursoldaten eine risikoarme Möglichkeit den Helden zu spielen, was leicht errungene Dopamine garantiert. Durch die Zerstörung der eigenen Gesellschaft tragen Linke immer mehr zu psychischen Problemen bei, was zwangsweise wieder zu neuen Linken führen wird. Ein wahrer Teufelskreis. 

Der Linksstaat stellt eine Vielzahl von pseudo-konterkulturellen Protestmöglichkeiten bereit, bei denen die Jugend ihren Frust abbauen darf und das Gefühl erhält, gegen das Establishment zu rebellieren. Bei „Fridays for Future“ und Protesten gegen Rechts darf der revolutionäre Linke für gesellschaftliche Veränderungen eintreten, welche der Staat ohnehin befürwortet. So werden potenzielle Staatsfeinde als unwissentliche Handlanger und metapolitische Vorarbeiter verwendet.⁴

Die Argumentation der Linken hat in der realen Welt keinen Bestand, deshalb versuchen sie die Realität an ihr psychotisches Weltbild anzupassen. Abtreibung ist kein Mord, da ein Fötus kein Mensch ist, Geschlechter können nach Belieben geändert werden, weil sie ein gesellschaftliches Konstrukt sind, kritische Aussagen dürfen zensiert werden weil sie ein Verbrechen und keine Meinung sind und so weiter. Was nicht passt, wird passend gemacht. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur dann akzeptiert, wenn sie die eigene Ideologie unterstützen, alles andere ist der „Muff von Tausend Jahren“, gegen den es sich zu wehren gilt. 

Sogenannte „Klimaschützer“ bezeichnen Skeptiker des Klimawandels als „science deniers“, während sie selbst oft schwachsinnige Thesen wie die Existenz von 80 Geschlechtern vertreten. Wissenschaftliche Studien, die den Intelligenzunterschied zwischen den einzelnen Menschengruppen hervorheben, stellen einen Angriff auf das „wir sind alle gleich“-Weltbild der progressiven Linken dar und müssen demzufolge diffamiert und zensiert werden. Die Existenz von Geschlecht, Kultur und Rasse werden im konservativen Kontext schlichtweg geleugnet, da die Argumente der Progressiven sonst nicht mal in ihren eigenen Reihen Sinn machen würden. Wenn es dann aber um die Sonderstellung der Frau im Rahmen der Emanzipation, der vermeintlich imperialistischen „cultural appropriation“ und den rassistischen „Black Lives Matter“ Ausschreitungen geht, erhalten diese Konzepte plötzlich wieder ihre Gültigkeit.

Die progressive Linke versucht so viele ideologische Minderheiten in sich zu vereinen, dass sie innerlich zu zerreißen droht. Auf der einen Seite setzt man sich für den Tierschutz, den Feminismus und die Gleichberechtigung von Homosexuellen ein, auf der anderen Seite eröffnet man dem chauvinistischen Islam die Möglichkeit, sich im Westen zu verbreiten. So kommt es dann eben dazu, dass in Wien Kurden und Antifa von nationalsozialistischen Türken angegriffen werden, welche man kurz zuvor mit einer offenen Grenzpolitik selbst ins Land beschworen hatte.⁵ Auch weigern sich viele radikale Feministinnen, Transsexuelle als ihresgleichen anzuerkennen. Zwar schreiben sich die Progressiven gerne das Motto „Vielfalt ist unsere Stärke!“ auf die Fahnen, aber das genaue Gegenteil ist hier der Fall: Jede neue Minderheit, für dessen Gleichberechtigung (oder besser gesagt „Gleicherberechtigung“) man sich einsetzt, erhöht das Risiko interner Zankereien. Aus diesem Grund sind Linke ständig auf der Suche nach einem neuen Feindbild, denn würde es keinen gemeinsamen Antagonisten geben, welcher das bunte Utopia bedroht und gegen den es sich zu verbünden gilt, würden die einzelnen linken Strömungen anfangen, sich gegenseitig zu zerfleischen.⁶


Was können wir tun? 

Als Kritiker der linken Gesinnung muss man akzeptieren, dass es keinen Zweck hat, mit Fakten und Logik zu argumentieren. Man kann einem Linken noch so oft erklären, dass seine Seite komplett widersprüchliche Thesen vertritt und mit Mitteln agiert, die eindeutig zeigen, dass sie alles andere als „antifaschistisch“ ist. Der eine wird er so tief in seiner ideologischen Psychose festhängen, dass er nicht dazu in der Lage ist, diese Informationen zu verarbeiten und wird sie wie gewohnt in die geistige Schublade der „rechten Verschwörungstheorien“ stecken. Der andere, (zu diesen zählen die gebildeteren Linken) wird sich dieser Fakten bewusst sein, aber es wird ihn nicht weiter interessieren, da er weiß, dass seine Gesinnung aktuell die metapolitische Oberhand besitzt und er sich daher so ziemlich alles erlauben darf. Auch sollte man davon absehen, sich nach der ach so furchtbaren „Nazi-Keule“,  für seine Ansichten zu „rechtfertigen“: erstens gibt es keinen Grund dazu, zweitens gibst du dem Diskussionspartner damit zu erkennen, dass du seine rhetorischen Spielregeln akzeptierst, wodurch er sich automatisch im Recht sieht, und drittens wird er dich sowieso für einen Nazi halten, egal wie sehr du versuchst, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. 

Wie oben bereits angedeutet, gelangen durch die offene Grenzpolitik Einwanderer nach Europa, welche oft einen wesentlich radikaleren Hang zum Konservativismus verspüren als der gewöhnliche Europäer. Das wird den Linken auf Dauer zum Verhängnis werden, denn sie erschaffen durch ihre eigene Politik eine neue Gegenfront. Inwiefern die patriotische Fraktion von dieser profitieren kann, wird sich zeigen. 

Das Anfeuern der internen Anfeindungen unterhalb des linken Gesinnungsschirmes sind meiner Meinung nach das effektivste Mittel, um die Blase der Toleranz und Gleichheit zum platzen zu bringen. Der Homosexuelle muss sich bewusst werden, wie im Herkunftsland der Asylbewerber mit seinesgleichen umgegangen wird, der Fridays for Future Aktivist muss lernen, welchen Stellenwert der Umweltschutz in einer kommunistischen Gesellschaft einnimmt und so weiter. Die einzelnen Strömungen müssen darüber aufgeklärt werden, dass sie mit Leuten zusammen arbeiten, welche gegen ihre Interessen handeln. Diese Aufklärung kann nicht durch Konversation geschehen (wie bereits oben erwähnt spricht man bei den meisten Linken gegen die Wand), sondern muss durch die Umkehrung ihrer eigenen Taktiken erfolgen. Die meisten Antifa-Drohnen entnehmen ihre neuesten politischen Standpunkte ohnehin hauptsächlich aus Propagandamaterial,⁷ ein paar Flyer oder Aufkleber gegen den „Islamofaschismus“ oder die „gesellschaftliche Unterdrückung von Pädosexuellen“ könnten hierbei zu interessanten Ergebnissen führen.⁸ Man wird sich hier doch hoffentlich auf den Einfallsreichtum der jungen konservativen Mediendesigner verlassen können. 

Linke müssen ihre eigene Medizin zu kosten bekommen. Lerne, dich in die Rolle eines Linken hineinzuversetzen und wie man als Linker argumentiert. Mit genügend Kreativität lässt sich so ziemlich alles aus linker Perspektive kritisieren. Ein Beispiel: Wenn jemand voller Stolz berichtet, dass er ausschließlich fair trade Produkte kauft, erkläre ihm, dass er dies nur tue, um seinen „weißen Helferkomplex“ zu befriedigen und er somit ein Rassist sei. Oder: Wenn jemand über sein Engagement bei der Planung der lokalen CSD-Parade prahlt, dann kläre ihn darüber auf, wie sehr er den Glauben der muslimischen Einwanderer beleidigt hat, und dass seine Motivation wahrscheinlich hauptsächlich darin lag,demonstrativ gegen den Islam zu hetzen. Ziel dieser Taktik ist es, die linke Argumentation so ad absurdum zu führen, dass auch dem letzten leichtgläubigen Gutmenschen auffällt, wie wenig Bestand seine eigene Ideologie hat. Es gilt das Motto: „Egal wie links du bist, es gibt immer jemanden, der linker ist als du“. Sobald jemand merkt, dass er nie links genug sein wird, um den aktuellen Zeitgeist zu befriedigen, dann sollte er mit der Zeit auch das Interesse am Linkssein verlieren. 

Der Zusammenbruch progressiver Gesellschaften ist auf lange Sicht nicht zu vermeiden. Kulturen, welche den Feminismus und die Akzeptanz von LGBT+ Bewegungen anpreisen und somit eine reduzierte Geburtenrate erzeugen, werden auf Dauer nicht gegen eine Kultur bestehen können, in der fünf Kinder pro Familie das Minimum darstellen. Eine Gesellschaft der Toleranz zerstört sich selbst, wenn sie bereit ist, chauvinistische Parallelgesellschaften durch den uneingeschränkten Import von Migranten zu fördern. Das linke Weltbild schafft sich mit der Zeit selbst ab – wichtig ist nur, dass wir diesen kulturellen Wandel auch überleben. 


¹Man beachte, dass die Partei „B90/die Grünen“, welche massiv zur Legalisierung der Homo-Ehe beigetragen hat, sich zum Beginn ihrer Karriere noch für die „Legalisierung einvernehmlicher pädosexueller Kontakte“ eingesetzt hat. (Siehe unter anderem „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“). Die Akzeptanz von sexuellen Minderheiten schließt die Akzeptanz von Pädophilie unweigerlich mit ein.

²Der amerikanische Blogger Spandrell bezeichnete diese Taktik passend als „biological leninism“ („biologischer Leninismus“).

https://spandrell.com/2017/11/14/biological-leninism/

³In „Mit Linken leben“ (Verlag Antaios, Schnellroda 2017) bezeichnen Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld diese Form von Linken als „Ressentimentlinke“.

⁴In seinem Buch „Technological Slavery“ (Fitch and Madison Publishers, 2019) widmete Theodore Kaczynski mit „The Systems neatest Trick“ dieser Thematik ein meiner Meinung nach sehr wichtiges Kapitel.

https://www.wochenblick.at/wien-tuerken-verpruegeln-antifa-in-massenschlaegerei/

⁶Curtis Yarvin („Mencius Moldbug“) erkärte sich die Aufrechterhaltung dieses imaginären Feindbildes wie folgt: 

„Without the Outer Party, (in diesem Kontext: Konservative, „Nazis“, AfD usw.) the legions of Inner Party youth activists we see all over the place (Antifa, Linksjugend, FFF usw.)  are exactly what they appear to be: Komsomol members. They are young, ambitious people who serve the State to get ahead. In fact, often their goal is not to get ahead, but just to get laid. Once it is clear that the Inner Party is just the government, all the fun disappears from this enterprise.“ – „An open Letter to open minded Progressives – Chapter 8: A Reset is not a Revolution“, 2008

Also: Ohne die „braune Bedrohung“ würden Pseudo-Rebellen schlicht und einfach das Interesse am „Protest“ verlieren, da sie realisieren würden, dass sie für das System protestieren. Der Staat hätte demzufolge weniger unwissende Freiwillige für die metapolitische Drecksarbeit

⁷Antifanten neigen dazu ihre Kinderzimmer und Laptops mit Propagandaaufklebern förmlich zuzukleistern. Ich denke, dies ist darauf zurückzuführen, dass der gewöhnliche Linksextremist oft den Überblick über sein psychotisches Weltbild verliert und sich daher ständig selbst daran erinnern muss, für welche Ideale er eigentlich randaliert. Die bunten Aufkleber und simplen Parolen sollen hier als Erinnerungshilfe dienen.

⁸Klasse Beispiel: die „Islam is right about Women“-Aktion in den USA: https://www.spiked-online.com/2019/09/26/the-genius-of-the-islam-is-right-about-women-stunt/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.