Wie rechtsextreme Störer den Staatsfunk behindern – und was jeder Einzelne dabei tun kann!

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Die öffentlich-rechtlichen Medien haben sich in der Zeit der Pandemie verdient gemacht. Durch ausführliches und seriöses Berichten im Sinne der Regierung wird die Bevölkerung stets über die aktuellen Entwicklungen und Maßnahmen informiert. Darüber hinaus wird ein sorgfältiger Selektionsprozess vorgenommen, sodass die Bürger nicht Gefahr laufen, demagogischen Rattenfängern vom rechten Rand nachzulaufen. Diese verbreiten unliebsame Informationen verbreiteten welche die offizielle Regierungslinie und so die freiheitlich-demokratische Grundordnung empfindlich unterminieren.

Das Widerstandsmilieu und der Beitragsservice werden wohl dennoch in absehbarer Zeit keine Freunde mehr. Möglicherweise liegt das an den weit verbreiteten Vorteilen von patriotischer Seite, bloß weil eine überwiegende Anzahl der dort wirkenden Journalisten im rot-rot-grünen Spektrum verortet werden, würden sie nicht neutral berichten. (Laut einer Studieim Auftrag des deutschen Fachjournalistenverbandes haben ca. 92% der für die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten tätigen Journalisten entsprechende Neigungen.) Vielleicht liegt es auch an der Vielzahl an nachweislichen Falschbehauptungen – Fakt ist, dass immer wieder die Arbeit des Medienbetriebes von rechtsextremen Störern oder illoyalen Bürgern getrübt wird. Dies ist bedauerlich, da ein Großteil der ca. 8 Milliarden Euro (Stand 2019) das Geld der Bürger ist – Diese haben ein Anrecht auf ein wie gewohnt qualitativ hochwertiges Medienprogramm.

Eine Verschwendung für bürokratische Abläufe träfe die ca. 46 Millionen Beitragszahler empfindlich, die sich ohne ARD, ZDF und Co eigenständig informieren müssten.Wir wollen den Bruch zwischen Bürgern und Rundfunkanstalten kitten. Daher haben wir imFolgenden einige Tipps zusammengetragen, um künftig dem Beitragsservice den Betrieb erleichtern zu können:

• Sie haben vor, den Lastschrifteinzug zu kündigen? Tun Sie das bitte nicht, dieser erleichtert den Betrieb des Beitragsservice erheblich!

• Stören Sie bitte nicht den reibungslosen Ablauf mit unnötiger Korrespondenz!

• Schreiben Sie bitte keine handschriftlichen Briefe! Diese können nicht maschinell ausgewertet werden, so dass kostbare Arbeitskraft bei der Bearbeitung gebunden wird.

Überweisen Sie bitte stets pünktlich und vor allem die exakte Summe! Kein Betrieb kann reibungslos funktionieren, wenn seine Finanzierung nicht gesichert ist. Das gilt auch für Rundfunkanstalten, die von den Gebühren der Bürger leben!

Bargeld ist in Deutschland (noch) gesetzliches Zahlungsmittel. Daher ist auch der Beitragsservice verpflichtet, dieses zur Begleichung seiner Unkosten anzunehmen. Da dies jedoch mit erhöhtem bürokratischen Aufwand verbunden ist, sollte dies jedoch unterlassen werden!

• Befolgen Sie nicht die Ratschläge rechtsextremer Demagogen und meiden Sie deren Medienportale! Beispiele hierfür sind:
https://www.hallo-meinung.de/gebuehrenaktion/
https://gez-boykott.de
http://www.rundfunkbeitragswiderstand.de/

Es ist Zeit, dass jeder seinen Beitrag dazu leistet, die tiefe Kluft zu überwinden, der unser Volk spaltet. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein wertvolles Instrument auf dem Weg zu einem geeinten Volk, das kompromisslos der Politik unserer Eliten mitträgt. Helfen wir ihm dabei